Mit Bewegung die intellektuelle und die emotionale und soziale Entwicklung fördern – vor allem dann, wenn diese nicht so recht zusammenzupassen scheinen.
Die Evolutionspädagogik® richtet ihren Blick auf die körperlichen Bewegungsabläufe, den Gleichgewichtssinn und auf das Zusammenspiel von Augen und Gehirn. Das Modell der Evolutionspädagogik® bietet einen einfachen Ansatz, kindliches Verhalten besser einzuordnen und zu verstehen.
Über einfache Körperübungen werden Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert und ganz nebenbei fit gemacht für die Schule und den Alltag.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Stärkung der Bindung zwischen Eltern und Kind(ern), was die Grundlage für eine gute Beziehung bildet.
Das Angebot richtet sich an Eltern mit Kind(ern) zwischen sechs und zehn Jahren.
Hintergrundinformationen
Die Evolutionspädagogik® wurde von Ludwig Koneberg entwickelt. Sie verbindet Pädagogik, Gehirnentwicklung und Bewegung. Grundlage des Ansatzes sind die langjährigen Erfahrungen aus der Einzelberatungspraxis mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie Erkenntnisse der heutigen Gehirnforschung, wonach Bewegung, Sinneserfahrungen und koordinierte Aktivitäten die Vernetzung verschiedener Gehirnbereiche fördern und dadurch Lernen erleichtern können.
Die Idee dahinter aus Sicht von Evolutionspädagogen:
Das Gehirn entwickelt sich in bestimmten „evolutionären Stufen“ – ähnlich der Entwicklungsgeschichte des Menschen.
Schwierigkeiten beim Lernen, Verhalten oder in der Konzentration können entstehen, wenn eine dieser sieben Stufen nicht ausreichend integriert ist.
Durch gezielte Bewegungs- und Körperübungen sollen Wahrnehmung, Konzentration und Lernfähigkeit unterstützt werden.
Im Mittelpunkt steht die Beobachtung der Zusammenarbeit von Körper, Gehirn und Verhalten sowie die Frage, wie Menschen die Welt wahrnehmen und lernen.
Bitte mitbringen: Isomatte, Getränk, gerne Glücksbringer und Lieblingsstofftier.