Ideen finden, strukturieren und kollaborativ weiterentwickeln
Mindmaps – auch als Gedankenkarten bezeichnet – basieren auf dem Prinzip des assoziativen Denkens, also der Fähigkeit, Inhalte über Beziehungen, Ähnlichkeiten und Kontexte miteinander zu verknüpfen. Ausgangspunkt ist stets ein zentral platzierter Begriff oder Gedanke („Wurzelknoten“), von dem aus Ideen in unterschiedlichen Richtungen verzweigen. Durch den gezielten Einsatz von Farben, Formen, Flächen und Schlüsselbegriffen werden Gedanken nicht nur gesammelt, sondern visuell strukturiert und in eine nachvollziehbare Ordnung überführt – nun auch mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI).
Als grafisches Grundmuster entsteht ein Baumdiagramm, das fortlaufend um neue Zweige ergänzt werden kann. Diese nicht‑lineare Darstellungsform unterstützt das Abrufen bereits vorhandener Informationen ebenso wie das Herstellen neuer Zusammenhänge. Inhalte lassen sich dadurch neu in Zusammenhang bringen (kontextualisieren) und miteinander verknüpfen, was insbesondere kreative Denk‑ und Innovationsprozesse fördert. Mindmaps eignen sich somit gleichermaßen für Ideengenerierung, Strukturierung komplexer Themen sowie für die gemeinsame Bearbeitung und Weiterentwicklung von Inhalten.
Highlights:
• Mindmapping in Theorie & Praxis
• Praxisnahe Anwendungsszenarien
• Mindmaps als Wissensstrukturen
• Wissenstransfer in Organisationen
• Teambasiertes Innovationsmanagement
Mindmapping zählt zu den grundlegenden Visualisierungs- und Kreativitätstechniken in Bildung, Projektarbeit und Wissensorganisation. Die Methode ist niedrigschwellig erlernbar, vielseitig einsetzbar und unterstützt sowohl individuelles Denken als auch kollaborative Arbeitsprozesse.
In Zusammenarbeit mit vhsDigitalKooperation. Für das Webinar gibt es eine Durchführungsgarantie.
Notwendig für die Online-Kursteilnahme: Laptop/PC/Tablet mit Kamera und Mikrofon, stabile Internetverbindung/Wlan.
Zur Durchführung des Digitalkurses wird eine datenschutzkonforme Version der Konferenzsoftware ZOOM genutzt.